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Aktuelles aus den Regionen und Kreisverbänden

Familientag in Maria Beinberg 2010

Familientag in Maria Beinberg 2010Augsburg, 12. August 2010, (md). Schon der Gottesdienst zum Familientag der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) war etwas Besonderes: Eine Aufführung zum Thema „Brot sein füreinander – fair teilen statt sozial spalten“ führte zur Predigt hin. Pater Jörg Thiemann, KAB-Kreisverbandspräses Donau-Paar rief dazu auf, sich zu solidarisieren und gegen unsoziale Machenschaften in unserer Republik anzugehen. Der Peutenhausener Kinderchor gestaltete diesen Gottesdienst musikalisch.

Mit dem Wetter hatte der Veranstalter, die KAB im Kreisverband Donau-Paar noch mal Glück gehabt: im Anschluss an den Gottesdienst lockten die Kinder zahlreiche Angebote an der Spielstraße, es gab Kinderschminken, eine Hüpfburg und auch der so genannte Circus Ristini fand großes Interesse. Hier boten auch Familientag in Maria Beinberg 2010Jugendliche ihre Künste im Tanz dar und auch Aufführungen von Pfaffenhofener Kunstturnerinnen kamen beim Publikum sehr gut an. Natürlich fehlten auch die Clowns und kleinen Akrobaten nicht.

„Es ist schön, dass wir uns das Essen finanziell leisten können“ war von Familien zu hören. Denn es waren durchweg familienfreundliche Preise, die hier von der KAB verlangt wurden. Der Tag endete nach 16 Uhr mit der Preisverleihung von einem Rätselquiz und den Teilnehmer der Spielstraße.

Somit waren nicht nur die Veranstalter zufrieden: Auch die Teilnehmer freuten sich schon auf  den Familientag in 2011.

Ortsverband Marktoberdorf ehrt Kreispräses Leopold Mladek für fast 50 Jahre treue Mitgliedschaft

Jbiläum MladekMarkoberdorf, 24 Juli 2010, (ajs). Der KAB-Ortsverband Marktoberdorf feiert in diesem Jahr noch sein 90 jähriges Jubiläum. Über die Hälfte dieser Zeit ist Kreisehrenpräses Leopold Mladek davon Mitglied.

Aus diesem Anlaß waren kürzlich Arno Sommer und Siegfried Welte bei ihm, um ihn für diese Treue zu ehren und ihm zu danken. Mladek, der auch sein 70 jähriges Priesterjubiläum in diesem Jahr feierte, hat viele Mitglieder für den Ortsverband geworben und ihnen durch sein Engagement und Treue ein Beispiel gegeben.

„Ihre Predigten haben auch heute noch immer die Benachteiligten und Schwachen im Blick!", sagte Sommer in seiner Laudatio. Auch seine Briefe zu Weihnachten und Ostern, würden ihn immer wieder zum Nachdenken über den tieferen Sinn des „Christ seins" anregen.

Betriebserkundungsfahrt des KAB-Kreisverbandes Kaufbeuren-Ostallgäu zu Trigema und zur Hohenzollernburg

Besuch bei TrigemaAugsburg, 23. Juni 2010 (ajs). Um die Firmenphilosophie eines gewissen Wolfgang Grupp, Chef der Trigema GmbH & Co.K besser kennen zu lernen, machte sich der KAB-Kreisverband KF-Ostallgäu mit einem Bus, unter der Führung von Josef Gassner auf den Weg ins schwäbische Burladingen.
Bei einer Führung durch das Werk 1, konnten sich die Teilnehmer selbst überzeugen, daß Gruppe sich nicht nur für die Gewinnmaximierung, sondern auch für die 1200 Mitarbeiter (sie hat oberste Priorität), verantwortlich fühlt. So darf sich Trigema zu Recht  als Deutschlands größter T-Shirt und Tennisbekleidungshersteller bezeichnen denn Trigema produziert ausschließlich in Deutschland. Seit 1969 gibt es bei Trigema weder Kurzabeit noch Entlassungen wegen Arbeitsmangel.
Besuch bei TrigemaDie Firma ist aufgeteilt in vier Herstellungsprozessen, Stoffherstellung (Strickerei und Wirkerei), Ausrüstung (Färberei und Bleicherei) Druckerei mit Stickerei sowie Zuschneiderei und Konfektion. Die Produkte werden laufend von unabhängigen Instituten nach ÖKO-TEX 100 Standard überprüft. Mit zur Firmen-Philosophie gehört auch die Flexibilität der Mitarbeiter, die in mehreren Bereichen eingesetzt werden können sowie die schnelle Belieferung, auch in kleinen Stückmengen und mit ganz individuell vom Kunden selbst entworfenen Firmenlogos.

Dem „Apostel der Arbeiter“ zu Ehren - KAB Ammer-Lech auf Wallfahrt in Andechs

Marcel Callo Wallfahrt 2009Weilheim, 21. Okt. 2009, (ak). Frauen und Männer des KAB- (Katholische Arbeitnehmer Bewegung) Kreisverbands Ammer-Lech trafen sich zu ihrer jährlichen Wallfahrt im Gedenken an ihren Patron Marcel Callo in Andechs.

Marcel Callo, ein junger Buchdrucker und Aktivist in der Christlichen Arbeiterjugend in Rennes, Frankreich, wurde 1943 zur Zwangsarbeit nach Deutschland verpflichtet. Sein religiöser Einsatz unter den Kameraden brachte ihn ins Gefängnis und Konzentrationslager.

Im KZ Mauthausen starb der „Apostel der Arbeiter“ an den Folgen der unmenschlichen Bedingungen. Marcel Callo wurde 1987 seliggesprochen.

Die KAB-Gruppe zog betend und singend auf einem Pilgerweg von Station zu Station, wo an das Glaubenszeugnis Marcel Callos erinnert wurde. Betriebsseelsorger Andreas Kohl stellte in seinen Betrachtungen den Zusammenhang zwischen Callos tiefer Verbundenheit zu Christus und dessen leidenschaftlichem Engagement für die Arbeiter her.

Höhepunkt der Wallfahrt war ein feierlicher Gottesdienst in der Klosterkirche auf dem Heiligen Berg, der von der Wallfahrergruppe mitgestaltet wurde.

Unsere Zeit in Gottes Hand
Familientag auf Maria Beinberg

Wallfahrtskirche Maria BeinbergAugsburg, 10. August 2009, (hf/md). Mit einem symbolischen Anspiel zum Thema des Familientages "Unsere Zeit in Gottes Hand" begann der Familientag des KAB-Kreisverbandes Donau Paar mit einem Gottesdienst auf Maria Beinberg. Pater Jörg Thiemann CMM nahm diesen Gedanken auf in den biblischen Texten, Gebeten und in der Predigt.Pater Jörg Thiemann

 

 

 

Der Peutenhausener Kinderchor gestaltete mit passenden Liedern die Messfeier in der vollbesetzten Wallfahrtskirche. Zuvor schon zog der Wallfahrtszug, begleitet mit den Bannern der KAB-Ortsverbände,  vom Peutenhausener Kirchplatz hinauf zur Wallfahrtskirche.Wallfahrtszug

 

 

Am Ende des Gottesdienstes überreichten Regina Weber und Christine Rist einen Spendenscheck mit 1.339,71 € für das Weltnotwerk der KAB. Der Erlös stammt größtenteils aus der diesjährigen Reisaktion. Herbert Fitzka, der als Vorstandsmitglied des Weltnotwerks den Scheck entgegen nahm, danke den Spendern und Helfern für die finanzielle Hilfe. Bei den internationalen Projekten der KAB stehe die Hilfe zur Selbsthilfe ganz vorne.Spendenübergabe

Richtig bunt wurde der Tag nach dem Mittagessen für die Kinder: da freuten sich viele über die tollen Angebote an der Spielstraße. Familientag ZirkusBesonders großen Interesse fand auch in diesem Jahr wieder der Cirkus "Kabriosi Ristini". Wer von den Kids dann immer noch nicht ausgepowert war, konnte denn auch noch übrige Energie auf der Hüpfburg loswerden. So manchen Freudensprung machten denn auch die Kids bei der Preisverleihung vom KAB-Rätsel.

Familientag Zirkus

 

 

 

 

 

 

 

 

KAB-Sekretär Michael Dudella aus Augsburg und der KAB- Ortsvorsitzende Peter Fischer zeigten sich am Ende des Tages sehr zufrieden: "Schön dass nicht nur die Kindergesichter strahlten. Auch Petrus hatte es noch mit dem Wetter gut gemeint".

Über 400 Frauen bei Wallfahrt ins schwäbische Wiblingen

FrauenwallfahrtAugsburg, 3. August 2009, (md). Über 400 Frauen aus dem KAB Kreisverband Donau-Paar reisten in das schwäbische Wiblingen bei Ulm. Begeistert zeigten sich die Frauen von der Architektur der Klosterkirche.

Zu dem Motto "Frauen auf dem Weg zur sozialen Gerechtigkeit" hielt Pfarrer Michael Menzinger aus Vöhringen eine beeindruckende Predigt. Konzelebrant war KAB-Kreisverbandspräses Pater Jörg Thiemann.

Im Anschluss daran fuhr ein großer Teil der Frauen zur Einkehr nach Ulm.

Foto: Christine Rist

Perlen des Lebens
Ein besonderer Meditativer Tag in Nehresheim

Nehresheim Panorama im HerbstNeresheim, 20. November 2008, (md). "Es war ein besonderer Meditativer Tag", den die der KAB-Kreisverband und die Diözesanregion Donau-Ries angeboten hatten. Mit Hilfe eines Perlenbandes bestehend aus 18 Perlen reflektierten die Teilnehmerinnen ihren Lebensweg und ihre individuelle Beziehung zu Gott.

Unter der Anleitung von Michael Dudella wurde jede Perle betrachtet, die jeweils eine andere Farbe, Größe und Bedeutung hat. So waren die 20 Teilnehmerinnen positiv überrascht, welche Rolle beispielsweise die Gottesperle, Taufperle, Wüstenperle oder die Perlen der Liebe für sie haben kann. Vertieft wurden die Bedeutungen der Perlen des Lebens unter anderem durch klangvolle rhytmische Lieder von Clemens Bittlinger.

Tanz der TeilnehmerinnenZwischen den einzelnen Betrachtungen und Meditationen leitete Helga Hipp meditative Tänze an. Auch eine Entspannungsmassage sorgte für einen ruhigen und ausgelichenen Tag. Die wohltuende Atmosphäre im Kloster Neresheim und ein herrlicher Herbstspaziergang rundeten den erholsamen Tag ab.

"Ich bin so dankbar, dass meine Freundin mich mit angemeldet hat" war am Ende des Meditativen Tages eine Aussage einer Teilnehmerin, die wie alle angemeldeten Personen auch für eine Weiterführung dieses Angebotes plädierten .

Nacht der Solidarität begeistert Hunderte in Oettingen und Schrobenhausen

Oettingen, 15. November 2008, (md). "Es war ein gelungener Versuch", das ist das Resümee von KAB-Kreisvorsitzende Annemarie Leigart zur Nacht der Solidariät.

Locker vom Hocker aus DonauwörthBegeistert zeigten sich die über einhundert Besucher dieser Veranstaltung über die kulturelle Vielfalt dieses Abends. Sei es die Theatergruppe der Johannisheime mit ihrem "Schwarzen Theater" oder die Jugendgruppe "Locker vom Hocker" des Donauwörther Theaters. Sie überzeugten mit Stücken die zum Nachdenken über das Sozialverhalten und die Kulturen anregten. Ebenfalls fanden die von Michael Dudella aus Augsburg präsentierten Radiobeiträge unter der Rubrik "Nachgedacht" großes Interesse.

Dass man ernste Themen auch heiter präsentieren kann bewiesen Thomas Hoffmann aus Neu-Ulm und Peter Schwedes aus Mertingen. Gitarrenduo Hoffmann und SchwedesDas Gitarrenduo hatte hier etliche regionale und bekannte Lieder umgetextet.

Passend zum nicht weit entfernt liegenden Gedenktag der Reichsprogromnacht präsentierte die Familie Irmhild Stehmann Klezmermusik. Jüdische Weisen auf der Querflöte wurden von Marion Drexler aus Dinkelsbühl und Mitgliedern der Rieser Musikschule geboten.

In den Pausen konnten die Gäste Suppen von regionalen Produkten oder auch fair gehandelte Snacks verkosten.
Der Erlös dieser Veranstaltung kommt dem internationalen Hilfswerk "Weltnotwerk" der KAB zu Gute.


Unterhaltsames und nachdenkliches Kulturprogramm bewährte sich auch in Altbayern

Schrobenhausen, 25. November 2008, (md). Über gut 100 Besucher erfreuten sich auch in Schrobenhausen an dem Kulturangebot der KAB "Nacht der Solidarität" in Zusammenarbeit Pfarrei Schrobenhausen, dem Eine-Welt-Laden Schrobenhausen, dem Bund Naturschutz, sowie dem Regenbogen e. V. Schrobenhausen. Wie bereits vor einigen Tagen in Oettingen, so konnte auch in Schrobenhausen die KAB hier mit dieser Veranstaltung Unterhaltsames und Nachdenkliches zugleich präsentieren. Modenschau

So gab es auch musikalisch solidarisches vom Gitarrenduo Hoffmann und Schwedes und tiefsinnige Radioandachten unter der Rubrik "Nachgedacht" mit Michael Dudella. Auf eine musikalische Weltreise gelangten die Zuschauer mit der Musikerin Karin Finger, die ihre gesanglichen Werke auf der Zither begleitete. Mit einer Modenschau begeisterten Kids das Publikum und stellten dabei auch Produkte aus dem fairen Handel vor.

Aber auch Informationen kamen nicht zu kurz: So stellte Herbert Fitzka von der KAB das ReisaktionWeltnotwerk, Regina Weber die Reisaktion des KAB-Kreisverbandes Donau-Paar vor. Renate Schwäricke vom Bund Naturschutz präsentierte einen Vortrag über Umwelttipps im solidarischen Alltag.
Zahlreiche Infostände von anderen Organisationen waren im Pfarrsaal aufgebaut. Hier hatten die Besucher die Gelegenheit sich beispielsweise am KAB-Infostand über neue Projekte zu informieren oder mit Artikeln vom Eine-Welt-Laden Schrobenhausen einzudecken.

Apropos fair gehandelte Produkte: In den Pausen sorgten Suppen mit fair gehandelten Zutaten, sowie Baguettes und Brote und Kuchen für das leibliche Wohl.
Die Initiative Regenbogen, die sich für chronisch psychisch kranke Menschen einsetzt backte für diesen Tag "Ein Herz für die Solidarität".

So konnte Pastoralassistentin Lore Steiner aus Schrobenhausen über drei Stunden als Moderatorin abwechslungsreich und unterhaltsam durch den Abend führen

Arbeitswelt und Kirche im Dialog
DGB-Chef Fritz Schösser besuchte die Firma ACGO-Fendt

vor altem DieselroßMarktoberdorf, 2. Oktober 2008, (as). Im Rahmen der Festwoche, die anlässlich der Weihe der neu renovierten Kirche St. Martin in Marktoberdorf (auf den Tag genau 270 Jahre nach der Einweihung) stattfand, haben die Betriebsseelsorge Allgäu und die KAB Marktoberdorf unter dem Thema: „Arbeitswelt und Kirche im Dialog", den DGB-Vorsitzenden in Bayern, Fritz Schösser sowie Betrieb- und Personalräte, Priester und Laien in das Pfarrzentrum St. Magnus eingeladen.

Vorausgegangen war ein Besuch einer Betriebsversammlung und einer Sitzung mit dem Betriebsrat, sowie einer Besichtigung des größten Marktoberdorfer Arbeitgebers, der Fa. ACGO-Fendt. Gesprächsrunde
Vor rund 2000 Beschäftigten sprach Fritz Schösser dem Betriebsrat und dem 1. Bevollmächtigten der IGM in Bereich Allgäu Dietmar Jansen Mut zu und der Geschäftsführung ins Gewissen. "Die Krise am Finanzmarkt gibt uns die Chance, wieder auf den Boden der Realität zu finden, denn dieser wurde von Wirtschaft und Finanzwelt definitiv verlassen!", so Fritz Schösser vor den Teilnehmern.
Bedenklich sei die Globalisierung der Finanzmärkte. «Wir tanzen um das goldene Kalb und haben die Gesetzestafeln verloren», zitierte er Heiner Geißler und bemängelte, dass es weder eine internationale «Geldordnung» gibt, noch die Verantwortlichkeiten in der Globalisierung geregelt sind.

Die Betriebsratsvorsitzende Monika Hoffmann bedankte sich für engagierte Rede und für die Bereitschaft zum Gedankenaustausch.

Im Pfarrheim St. Magnus gab es dann nach den beiden Statements von Fritz Schösser und Betriebsseelsorger und Diakon Erwin Helmer, Weilheim, einen regen Dialog. Erwin Helmer sagte: „Wir müssen das Kapital in die soziale Verantwortung nehmen, sonst wird es zum brutalen Kapitalismus!" Und weiter: „Die Kath. Soziallehre nennt es primitiven Kapitalismus, wenn die Dinge über den Menschen herrschen, wenn also das anonyme Kapital, wenn Geld und Machtinteressen über den Menschen und ihren Familien, ihrer Kultur und ihren Werten stehen. Der Mensch muss Mittelpunkt sein, nur er hat Würde, nur er ist Gottes Ebenbild!"

Moderator Ewald Lorenz Haggenmüller von der Betriebsseelsorge in Kempten führte souverän durch den Abend.
Verantwortliche des GesprächsabendsMitinitiator Arno Sommer vom Leitungsteam Marktoberdorf, bedankte sich bei Fritz Schösser, der den Betrieb und auch die Stadt Marktoberdorf vor 26 Jahren zum ersten Mal besucht hatte, mit einem echten Oberdorfer Spirituosen-Körble.

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zu Besuch in Weilheim

Siegerehrung

Weilheim, 1. September 2008 (pr). Eine Menge los, war am 28.08.2008 im Mehrgenerationenhaus in Weilheim, als Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen zu Besuch war.

Mehr als 80 Teilnehmende kämpften zuvor bei der "Olympiade der Generationen" im olympischen Elfkampf (Holzkuh melken, Jonglierbälle basteln, Spänehobeln, Edelsteintauchen uvm ) um die Medaillen.
Das Siegerteam um KAB-Ortsvorsitzenden Hermann Albrecht aus Weilheim bekam die Goldmedaille samt "Familien-Eiscup" von der Ministerin persönlich überreicht.

In ihrer Ansprache würdigte Frau von der Leyen das Mehrgenerationenhauses (und damit auch uns, der KAB als Partnerorganisation) als Ort, an dem Menschen einander treffen, sich austauschen und einander helfen können. Die Vereinbarkeit von Familie und Erwerbsarbeit ist keine Sache, die nur die jeweilige Elterngeneration schultern kann und muss.

KAB - Ortsgruppe übergibt Spendengeld von Frauenwallfahrt

Pfaffenhofen, 2. Juli 2008 (md). 205 € konnte die KAB-Pfafffenhofen dem Verein zur Förderung der Pfaffenhofener Tafel e.V. übergeben.
Das Geld wurde auf der diesjährigen Frauenwallfahrt der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) im KAB-Kreisverband Donau-Paar gesammelt.

SpendenübergabeDie Kollekte dieser tradtionellen Wallfahrt - an der jährlich rund 400 Frauen teilnehmen - verbleibt jeweils zur guten Hälfte am Wallfahrtsort und zum anderen an eine KAB-Ortsgruppe. Diese bestimmt dann, wofür dieses Geld eingesetzt werden soll.
Die KAB im Kreisverband Donau-Paar hat auf diese Weise schon vielen Projekten vor Ort helfen können. Christine Rist von der KAB aus Pfaffenhofen hatte die Idee zu dieser Spende. Sie ist zugleich KAB-Kreisvorsitzende und ihr liegt die Frauenwallfahrt des Kreisverbandes sehr am Herzen. Gundula Langmaier, 2. Vorsitzende, von der Pfaffenhofner Tafel dankte dem Engagement der KAB. Die Tafel habe eine immer größere Nachfrage von Bedürftigen, so seien jetzt auch immer mehr Geringverdiener Kunden der Tafel.
KAB-Sekretär Michael Dudella findet es positiv, dass so eine Tafel unterstützt werde, die notleidenden Menschen vor Ort helfe. So helfe die KAB finanziell und zugleich engagiere sie sich politisch, damit nicht noch mehr Menschen in diese Notlagen kommen.
Als Beispiel führten die KAB-Verantwortlichen hier die Forderung für den Mindestlohn an.

Arbeitnehmermesse und Begegnung zum Tag der Arbeit in Augsburg

Augsburg, 16. Mai 2008 (hf). Unter dem Motto "Guter Lohn für gute Arbeit" stand der diesjährige Gottesdienst der KAB, CAJ, Betriebsseelsorge und der ACLI zum Tag der Arbeit.
In der Klosterkirche St. Sebastian, ein Gebäudekomplex inmitten dem MAN Fabrikgelände, erinnerte Diözesanpräses Mathias Kotonski in seiner Predigt an die biblischen Forderungen nach einem gerechten Lohn, der das Leben des arbeitenden Menschen und seiner Familie ermöglicht. Mit den zahlreichen Besuchern feierten auch die Kreispräsides Karl Meir und Alois Linder, sowie Diakon Leonhard Bernhard den Gottesdienst.

Begegnung Kreisvorsitzende Heriette Böttcher erinnerte an die betroffenen Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen und forderte die Arbeitgeber auf für die gerechte Entlohnung der Beschäftigten zu sorgen.
Nach dem Gottesdienst traf man sich im Franziskanischen Zentrum zur Begegnung.

 

Das Feuer in sich spüren
- Verantwortlichen Seminar der KAB war für Teilnehmer zündend

SeminarteilnehmerNeuburg, 12. März 2008 (md). Feuer und Flamme sein - für die KAB", da fiel es den Verantwortlichen aus den Kreisverbänden Dinkelsbühl / Donau-Ries und Donau-Paar leicht ihre Kraft des Feuers zu beschreiben:
Gemeinschaft, Gleichgesinnte, tragende Kreisvorstandschaft, schöne Fahrten, Engagement für gewisse Projekte, für Menschen eintreten, die sich nicht helfen können sind beispielsweise Flammen des Engagements, die die Ehrenamtlichkeit hoch steigen lassen.

Daneben konnten die Engagierten auf sogenannten Lastschriften ihre Belastungen schreiben: Hier wurde unter anderem "mehr Vernetzung" oder das "Ausbremsen von Ideen" genannt. Ziel dieser Übung war es auch, zu schauen wie die Lastschriften bildlich gesprochen am Besten im Feuer des Engagements verbrennen können, sprich beseitigt werden können.

Referent Michael Dudella freute sich über die große Offenheit und angeregte Diskussion mit den KAB-Aktiven. Am zweiten Tag des Verantwortlichen Seminars erläuterte Diplom-Pädagogin Renate Deml das Kommunikationsverhalten von Ehrenamtlichen. Hier wurde auch eingeübt, wie ein Small-Talk zu Außenstehenden als Verantwortlicher aussehen kann. Außerdem ging es in dieser Rhetorik-Einheit um das Auftreten vor potentiell Interessierten in der KAB vor Ort.

In der Reflexion zeigten sich die Verantwortlichen sehr dankbar über diese rhetorischen Tipps für die KAB-Arbeit.
Neben den Arbeitseinheiten kam natürlich auch der gesellige Austausch zwischen den Teilnehmern der beiden KAB-Kreisverbände nicht zu kurz. Somit eine positive Bilanz der Klausurtagung mit dem Wunsch nach einer Fortsetzung im nächsten Jahr.

Bild: Verantwortliche aus den KAB-Kreisverbänden Dinkelsbühl / Donau-Ries und Donau-Paar.

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