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KAB-Dinkelsbühl/Donau-Ries freut sich über Sonntagsdecken

Auch Familien von der Aktion begeistert

In Dinkelsbühl hätten sich viele Kinder an der Kreativaktion beteiligt, berichtete KAB-Ortsvereinsvorsitzender Wolfgang Drexler. Die Baumwollstücke waren im Münster samt passender Stifte ausgelegen. Die Teilnehmer sollten darauf ausdrücken, was für sie der Sonntag bedeutet, erklärte Michael Dudella, KAB-Bildungsreferent. Zusammengenäht wurden die Einzelteile von Christina Eiberger, stellvertretende KAB-Kreisvorsitzende und Halsbacher Ortsverbandsvorsitzende. Ihre beruflichen Fertigkeiten als Schneiderin seien dabei natürlich von Vorteil gewesen.

Gestartet war die Aktion für den Kreisverband Mitte Juni im Rahmen einer Messe auf dem Hesselberg. Der Sonntag dürfe nicht noch mehr dem Kommerz geopfert werden, stellten Dudella und Drexler fest. Der Sonntag gehöre der Familie, dem Glauben, der Kultur, dem Sport, der Geselligkeit und der Erholung. Und das solle auch so bleiben.

Zusammen in der Allianz für den freien Sonntag steht das KAB-Engagement im Zeichen der Bekräftigung einer erneuerten Sonntagskultur, die auf einen breiten Konsens in der Gesellschaft bauen will. Es gehe darum, den Rhythmus zwischen Arbeit und Ruhe um der Menschen willen zu erhalten und den Menschen in den Mittelpunkt allen Wirtschaftens zu stellen. Die Respektierung des Sonntags spiegele die Wertordnung einer Gesellschaft sowie jener Akteure, die sie maßgeblich gestalten könnten. „Wir alle stehen in der Verantwortung, uns für den Erhalt des Sonntags zum Wohle einer humanen Gesellschaft einzusetzen“, so die KAB.

Bereits vor der Deckenaktion hatte die Dinkelsbühler KAB mit Liegestühlen auf die Respektierung des Sonntags aufmerksam gemacht. Wie Drexler betonte, würden besonders jetzt in der Pandemie Stimmen laut, die weitere verkaufsoffene Sonntage forderten, um Verluste auszugleichen. Die Erfahrung zeige aber, dass durch solche Öffnungsschritte keine neuen Umsätze generiert, sondern nur umgelagert würden. Die Last trügen indes die Mitarbeitenden der Betriebe und ihre Familien.

Text und Bild: Martina Haas, FLZ Dinkelsbühl

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