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05.12.2019

„Danke für eure gute Arbeit!“

Große Resonanz beim Betriebsräteempfang

Unter diesem Motto stand der Jahresempfang der Betriebsseelsorge in der Diözese Augsburg, zu dem im Herbst nach Weilheim eingeladen wurde.

Der Empfang ist jedes Jahr als ein „Dankeschön“ für die vielen Frauen und Männer gedacht, die sich im Betriebsrat, im Personalrat oder in einer kirchlichen Mitarbeitervertretung für die Menschen in ihrem Betrieb einsetzen.

Der Weilheimer Betriebsseelsorger Andreas Kohl freute sich über die große Resonanz: „Ich musste im ganzen Haus die Stühle zusammenkratzen!“ Kohl betonte in seinen einleitenden Worten: Es sind viele, die sich täglich neu den unterschiedlichen Herausforderungen stellen. Gerade für sie ist es auch ermutigend, zu erleben: Ich stehe mit meinem Engagement nicht alleine da!

Der Leiter der Betriebsseelsorge, KAB-Präses Georg Steinmetz, ging eingangs auf die Notwendigkeit der Mitbestimmung in den Betrieben ein und dankte den teilnehmenden Arbeitnehmervertretern, die „aus vollem Herzen bei den Menschen“ seien.

Der Dekan von Weilheim-Schongau, Pfarrer Georg Fetsch, unterstrich in seinem Grußwort: Bei allem Wandel in der Arbeitswelt, bei allen wirtschaftlichen Entscheidungen müsse der Mensch im Mittelpunkt stehen. Der Dekan freute sich, dass Betriebsräte, Personalräte und Mitarbeitervertretungen sich genau dafür einsetzen würden.

Wie es konkret in den Betrieben aussieht, vermittelten engagierte Statements von Arbeitnehmervertretern aus verschiedenen Betrieben und Branchen. Der Reigen der angesprochenen Themen und Probleme reichte vom Gesundheitsschutz in einem Lebensmittelunternehmen über die Werkschließung eines Automobilzulieferers bis hin zu Fachkräftemangel in der Pflege und dem Arbeiten an der Grenze der Belastbarkeit. In allen Berichten wurden aber auch der Idealismus und das leidenschaftliche Eintreten für die Interessen der Beschäftigten deutlich. Hervorgehoben wurde zudem, wie wichtig es sei, dass Belegschaften solidarisch zusammenstehen und ihren Betriebsrat unterstützen würden.

In seinem Schlusswort dankte Betriebsseelsorger Erwin Helmer allen Frauen und Männern, die sich der verantwortungsvollen Aufgabe eines Arbeitnehmervertreters stellen, mit den Worten: „Ohne euch und euren Einsatz wäre die Welt ärmer.“
Kolleginnen und Kollegen der Betriebsseelsorge umrahmten den Abend mit Liedern und einem Puppenspiel zum Thema „Digitalisierung“.
Ein sich anschließender kleiner Imbiss lud ein zum Dableiben und Kennenlernen.

(Hans Gilg)

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